Herzensangelegenheiten

Nebelfrei

Hier berichten Mitglieder von Nebelfrei immer mal wieder, was sie gerade bewegt und umtreibt. Es kann, muss aber nicht zwingend Politik sein. Egal ob Lust oder Frust, ob aus der Gemeinde, der Welt oder dem eigenen Gärtchen, ob informativ oder unterhaltend: Hauptsache es lässt nicht kalt - von Herzen eben.

Ausblick


 
Blueschtwanderung am 11. April 2025, 18.30 bis ca. 20.30 Uhr, Besammlung beim Dorfplatz
 
Unter dem Jahresmotto «Nuglar in Bewegung» organisiert Nebelfrei im 2025 wiederum verschiedene Anlässe.
Den Anfang macht die «Blueschtwanderung». Patrick Saladin (Forst-, Natur- und Landschaftskommission ) führt auf einem stimmungsvollen Abendspaziergang durch den blühenden Obstgarten von Nuglar-St.Pantaleon. Er erzählt von der kulturellen Bedeutung dieses einmaligen Ortes und gibt spannende Einblicke in die Pflanzen- und Tierwelt unterwegs.

Weitere Informationen zu weiteren Anlässe folgen.

Veranstaltungsreihe «Chöpf us Nuglar-St.Pantaleon» von Nebelfrei

Hinhören beim Nuglarer Komponisten


 
Mit Balz Trümpy lebt in Nuglar ein viel beachteter Komponist und emeritierter Professor für Komposition und Musiktheorie. Was ihn umtreibt erklärte er beim Hörreferat im vergangenen Dezember.
 
Balz Trümpy macht «E-Musik». Das «E» steht dabei nicht für elektronische, sondern für ernsthafte, zeitgenössische Musik. Zwar mit klassischen Instrumenten wie Klavier, Geige und Orchester. Aber anspruchsvoll. Kompliziert. Verkopft, könnte man meinen.
Dass er von solchen Etiketten wenig hält, machte Trümpy gleich zu Beginn klar. Vor allem die Abgrenzung zur «U-Musik», also zur Unterhaltungsmusik, sei ihm suspekt. Denn auch er sorgte mit seinen Ausführungen und den vielen Hörproben aus seinem Schaffen für beste Unterhaltung bei den rund 20 Zuhörenden. 
 
Den Schrecken überwinden
Balz Trümpy blickte zurück auf die Anfänge dieses Musikgeneres, als in der Nachkriegszeit und mit der Erfahrung von Ausschwitz im Hintergrund einige Komponisten skeptisch wurden, ob man mit «schöner Musik» den Schrecken jener Zeit überhaupt noch gerecht werde. Trümpy, der seine Ausbildung in Basel und Rom absolvierte und dort Assistent von Luciano Berio wurde, stellt sich bewusst dagegen: «Ich wollte in meinen Kompositionen dem Schrecken nicht noch mehr Energie geben.» Die Gefahr sei, dass es kitschig werde. Um dem zu entgehen experimentierte er unter andem mit den verschiedenen Ausdrucksformen der Stimme, den Übergängen vom Singen zum Sprechen, Reden und Lachen, und schuf damit Kompositionen für Stimme und Orchester.
 
Komponieren als Spaziergang
Bei aller Offenheit und Experimentierfreude in der Neuen Musik sei ihm wichtig, die Hörenden an die Hand zu nehmen und zu zeigen, wohin die Klangreise geht. «Ich brauche einen Takt, einen Puls, woran man sich festhalten kann.» Ebenso will er in seinen Kopositionen nicht auf traditionelle Stilmittel wie Steigerungen oder sich wiederholende und entwickelnde Motive verzichten. Das klingt bereits nach viel ernster Denkarbeit beim Komponieren. Trümpy wiegelte verschmitzt ab: «Man bringt eine Melodiefigur, dann ein Gegenstück dazu, und von da an läufts.» Sein Komponieren sei manchmal so intuitiv wie Gehen: Man setze einen Fuss, dann den anderen und komme Schritt für Schritt voran.
 
Ungewöhnliche Zusammenarbeit
Die schelmische Verspieltheit, die hinter solchen Aussagen steckt, wiederspiegelte sich auch in der letzten von mehreren Hörproben: «Der Dorn», ein vertontes Gedicht aus der Feder seines Sohnes Samuel Trümpy. Dem Vater-Sohn Gespann war es gelungen, Martin Eric Ain, den Bassisten der legendären Metal-Band Celtic Frost für eine gemeinsame Aufnahme zu gewinnen. Während dieser die Sturm-und-Drang-Lyrik interpretierte, sorgten die beiden Trümpys für den dramatischen Klangteppich. Tragischerweise war dies auch die letzte Aufnahme des Metal-Pioniers, bevor er 2017 überraschend verstarb. Bei allem Ernst, der hinter solchen Kompositionen und ihrer Entstehungsgeschichte steckt, gelang es dem Nuglarer Komponisten damit einmal mehr, sein Publikum zum aufmerksamen und damit unterhaltsamen Hinhören zu bewegen.
 
Andreas Kaufmann

Komponist Trümpy Bild 1
Zwei Boxen und seine Handvoll Notizen. Mehr brauchte Balz Trümpy nicht, um sein Publikum auf eine Reise durch sein Schaffen zu nehmen.

Veranstaltungsreihe «Chöpf us Nuglar-St.Pantaleon» von Nebelfrei

Bäumiges aus der Kunstwelt


Julia Schallberger spricht so nahbar über Kunst, als stünden die berühmten Gemälde zuhause im eigenen Wohnzimmer. Im Rahmen der Nebelfrei-Veranstaltungsreihe Mitte September beleuchtete sie die Beziehung zwischen Menschen und Bäumen in der Kunst.

Was sie für eine Beziehung zu Bäumen hätten, fragte die Nuglarer Kuratorin und Kunstvermittlerin am Ende ihres Vortrags. Die Antworten der rund 20 Zuhörenden im Restaurant «alte Brennerei» fielen so vielfältig aus, wie die zuvor gezeigten Kunstwerke: Für die einen sind Bäume profane Lieferanten von Früchten und Baumaterial. Andere verbinden damit Kindheitserinnerungen. Wieder andere lieben sie als schattenspendender Ruheort oder als Biotop für grosse Artenvielfalt auf engstem Raum. «Ich könnte ohne Bäume schlicht nicht leben», brachte eine Zuhörerin die allgemeine Faszination auf den Punkt. Diese Faszination hatte Julia Schallberger zuvor in einem kurzweiligen Streifzug durch die Kunstgeschichte gekonnt geschürt. Sie zeigte, dass es den Menschen schon immer so oder ähnlich ergangen ist. Sie bezogen Bäume in ihr Leben ein und stellten in der Kunst ihre Beziehung zu den Pflanzenriesen dar.

Vom Weltenbaum zum Seelenverwandten
Das begann mit dem Weltenbaum, einem verbreiteten mythischen Motiv vieler früher Kulturen. Die Germanen etwa stellten ihn übergross als Weltachse im Mittelpunkt der Erdscheibe dar. Ein Baum also, um den sich alles drehte und der von den Wurzeln bis zu den Ästen die Unterwelt mit dem Himmel verbunden haben soll. Schallbergers Betrachtungen führten weiter ins Mittelalter. Die Kunsthistorikerin, die unter anderem auch als Wochenblatt-Kolumnistin und Betreiberin der Nuglar Boutique aktiv ist, zeigte auf, wie Bäume gezielt als sinnbildliches und dekoratives Element eingesetzt wurden. Damit kam auf den Lein-wänden zum Ausdruck, wie der Mensch in dieser Zeit versuchte, die Natur zu verstehen, sie zu bändigen und für seine eigenen Gestaltungsabsichten zu nutzen. In der Romantik wiederum setzten Maler wie Caspar David Friedrich die Bäume als eigenständige «Seelenverwandte» ein. Knorrig, windschief und vom Leben gezeichnet wurde das Gehölz dem Menschen zur Seite gestellt.

Genf, Solothurn, Nuglar-St. Pantaleon
Impressionisten wie Manet, Giacometti oder auch der Solothurner Cuno Amiet wiederum gingen mit ihrer Staffelei ins Freie, um das eindrückliche Licht- und Farbenspiel unter dem Blätterdach unvermittelt im Bild festzuhalten. Und moderne zeitgenössische Kunstschaf-ende wie Pauline Julier verbinden in ihrem Werk die Faszination für Bäume mit wissenschaftlichem Interesse und ökologischem Bewusstsein. Die Genfer Künstlerin setzt damit die Ewigkeit und Verletzlichkeit dieser Pflanzengat-ung gleichermassen in Szene.
Klar wurde dabei: Bäume sind dem Menschen nicht egal, weder in der Kunst, noch in der realen Welt, was sich auch in der ausgezeichneten und viel beachteten Hochstammlandschaft rund um unsere Dörfer eindrücklich widerspiegelt.

Andreas Kaufmann

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20. Juni 2024 / Veranstaltungsreihe «Chöpf us Nuglar-St.Pantaleon» von Nebelfrei

Schweizer Hilfe in Krisen, Konflikten und Katastrophen


Kurz vor Beginn der Sommerferien gab Martin Bölsterli aus Nuglar einen Einblick in seine Einsätze für das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe. Seine Reisen dienen den Menschen, die oft unter widrigsten Umständen ums Überleben kämpfen. Es klang eindrücklich: Von Kenia, Tansania und Uganda, über Griechenland, die Türkei und Marokko bis nach Haiti. In all diesen Ländern war Martin Bölsterli im Auftrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) bereits im Einsatz. Als Chef der Fachgruppe Bau im Korps für humanitäre Hilfe setzte er die Strategie des Bundes um, im Ausland schweizerisches Fachwissen zur Verfügung zu stellen, um in Notsituationen zu helfen.

Dauerprovisorische Zeltstädte
Was das bedeutet, zeigte Bölsterli anhand der Flüchtlingslager in Ostafrika auf. Anfängliche Zeltdörfer, die sich aufgrund der zahlreichen Konfliktherde in der Region über Jahrzehnte zu daurprovisorischen Städten mit über 100'000 Menschen entwickelt haben, müssen laufend weiter geplant und die nächsten Ausbauschritte koordiniert werden. Dazu gehören nicht nur die Wohnhäuser, sondern auch Wasser- und Abwasserleitungen, Krankenstationen und Spitäler sowie Schulen.
Der Architekt, der in seinem «normalen Leben» ein eigenes Büro in Zürich führt, hilft einerseits bei der Planung und Umsetzung. Andererseits organisiert er auch den Wissenstransfer, damit lokale Hilfsorganisationen und staatliche Akteure die Arbeit unabhängig weiterführen können.

Improvisationstalent gefragt
Was auf den ersten Blick nach Einsätzen unter einigermassen vorhersehbaren Bedingungen aussieht, wird dabei allzu oft von der Tagesaktualität überholt. Wie etwa in Uganda 2018, als im Zuge der wiederaufflammenden Konflikte im Nachbarland DR Kongo abseits der medialen Berichterstattung ganze Dörfer durch Gräueltaten vertrieben wurden. Mehrere Tausend Menschen flüchteten in Booten über den Lake Albert in ein bereits volles Lager für Geflüchtete. Bölsterli erinnerte sich: «Man sieht dann diese vielen traumatisierten Kinder, Frauen und Männer am Strand und weiss, dass man in den nächsten Tagen nichts anderes tun wird, als mitzuhelfen, sie unter einigermassen akzeptablen Bedingungen unterzubringen.» Dann entsteht wiederum ein neuer Teil des Lagers, anfangs noch aus Plastikplanen und Holzstecken. Später, im Laufe der Wochen und Monate, werden die Behausungen auch mit westlicher Hilfe solider gebaut. Allein Uganda bietet auf diese Weise derzeit 1.5 Millionen Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf, in den anderen Ländern Ostafrikas sind es noch einmal 2.4 Millionen – Menschen, die bei einer Verbesserung der Bedingungen ins Heimatland heimkehren. Bei ungünstigen Bedingungen bleiben sie oder ziehen weiter, auch nach Europa.

Ausgleich in der Schweiz
Wie die rund zwanzig interessierten Zuhörenden erfuhren, trat Bölsterli vor zehn Jahren in den Dienst der DEZA. Er absolvierte die interne Ausbildung mit mehrwöchigen Trainings und Selektionen. Seither leistet er jährlich einige Wochen einen Auslandeinsatz im Sold der DEZA. Als Vollzeitberuf habe er die humanitäre Arbeit nie angestrebt, obwohl die DEZA laufend Fachkräfte sucht: «Ich brauche den Ausgleich, das Leben und die Arbeiten hier in der wohlhabenden Schweiz, um nicht total vom Krisenmodus eingenommen zu werden.»

Evakuierung aus der Gefahrenzone
Erdbebensicheres Bauen ist ein weiteres Tätigkeitsfeld der Fachperson aus Nuglar. So war er diesen Frühling in Haiti, um ein langjähriges Projekt zu evaluieren, das zum Ziel hat, mit lokalen Materialien und traditioneller Handwerkskunst erdbebensicherer zu bauen. In neu etablierten Kursen vermitteln nun lokale Ausbildner eine Bauweise mit optimierter Statik. Eine grosse Herausforderung sei dabei, dass die Neuerungen auch von der Bevölkerung angenommen werden, so Bölsterli. «Das ist uns gelungen», wie er in seinem reich bebilderten Referat aufzeigte. Doch auch dieser Einsatz wurde von der Tagesaktualität überrollt. Als die Gewalt in der Hauptstadt Port-au-Prince eskalierte und der Flughafen plötzlich zur Kampfzone wurde, musste das gesamte DEZA-Team im Süden über die grüne Grenze evakuiert werden. «Das ist ein Teil der Ambivalenz der Humanitären Hilfe. Wenn es brenzlig wird, wird uns internationalen Mitarbeitern geholfen.» Für die lokale Belegschaft und die Einheimischen beginnt dann wiederum der nächste Überlebenskampf. «Dennoch», so Bölsterl, «bin ich überzeugt, dass die Schweizerische Humanitäre Hilfe einen kleinen, aber wichtige Beitrag zur Rettung von Menschenleben und der Verhinderung von Leid in fragilen Kontexten leistet.» Dies hat sein Referat eindrücklich gezeigt.

Andreas Kaufmann

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Martin Bölsterli bei seinem Einsatz in der Türkei nach dem Erdbeben von 2023 (Bild: DEZA)
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Uganda 2018: Plötzliche Fluchtbewegungen sind eine grosse Herausforderung für die humanitäre Hilfe. (Bild: DEZA)

09. März 2024 / Veranstaltungsreihe «Chöpf us Nuglar-St.Pantaleon» von Nebelfrei

Mit dem Geologen auf Zeitreise

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Über 20 Teilnehmende fanden sich am Samstag, 9. März am Dorfplatz ein, um mit Dr. Urs Pfirter auf eine kleine Zeitreise durch die geologische Vergangenheit und Gegenwart unserer Umgebung zu machen. Der pensionierte Geologe zeigte zu Beginn auf, aus welchen Gesteinen sich der Untergrund von Nuglar aufbaut, wo Grundwasser fliesst und wo es gestaut wird. Dazu verteilte er ein praktisches Handout, das den Sachverhalt anhand von Skizzen, Schnitten, Tabellen und Text reich illustrierte. Der darauf folgende rund dreieinhalbstündige Rundgang führte uns von Nuglar über Rebholden, Schweini, Dugmatt und den Disliberg zurück nach Nuglar. So kurz der Spaziergang währte, so weit zurück tauchten wir in die Erdgeschichte ein. Korallen aus dem Urmeer
Angefangen hat die Zeitreise beim Urmeer Thethys, in welchem sich vor über 150 Millionen Jahren die Gesteine bildeten, die weite Gebiete des solothurner Juras aufbauen. So besteht die Gempenfluh aus einem ehemaligen Korallenriff. Die Riffabhänge und tieferen Meeresbecken bilden den Untergrund, auf dem sich Nuglar heute befindet. Der Hauptrogenstein ist auch ein interessanter Vertreter aus dieser Zeit. Wir begutachteten ihn mit der Feldlupe. Der Kalkstein wird aus unzähligen kleinen sogenannten Ooiden aufgebaut, dies sind Sandkörner ummantelt von einer Kalkschicht und von Auge kaum erkennbar.

Alpenbildung
Weiter machen sich die Auswirkungen der Alpenbildung, die vor rund 30 Millionen Jahren ihren Anfang nahm, in Form von Brüchen und Überschiebungen im Untergrund auch rund um Nuglar bemerkbar. Diese bilden Schwachstellen. Daher ist es kein Zufall, dass das Brunnbachtal bei Rebholden seinen Anfang nimmt - genau dort, wo ein solcher Bruch im Untergrund verläuft. Das abfliessende Wasser hat sich im Bereich der Schwachstelle über die Jahrtausende eingegraben. Erst Gletscher, dann Landwirtschaft
Zur Zeit der grossen Eiszeit vor rund 150'000 Jahren drangen die Alpengletscher bis nach Basel vor. Relikte der Vergletscherung lassen sich heute ebenso finden, in Form von Moränenablagerungen oder Steinen und Blöcken aus dem Alpenraum. Letztere wurden als Findlinge vom Gletscher hierher getragen und lassen sich auch auf der Sichteren nachweisen. Demnach war die Sichteren zur Zeit der grössten Vergletscherung von Eis bedeckt.

Erste «Geologen» Der Mensch nahm erst spät Einfluss auf die Landschaft. Die ersten "Geologen" waren dabei die Bauern, da sie sich mit dem Untergrund auseinandersetzen mussten. Im Bereich von kargem, felsigem und steinigem Boden beliessen sie den Wald. Gebiete mit tiefgründigem, tonigem und mergeligem Untergrund wurden gerodet und zu Acker- oder Wiesland umfunktioniert. So widerspiegelt die heutige Landschafts- und Bewirtschaftungsform den geologischen Untergund.

Auch wurden Quellen gefasst und ein Teil zur Trinkwassernutzung abgeleitet, wie zum Beispiel die Tugmattquelle, die wir besuchten (vgl. Bild). Sie entspringt zwar auf dem Gemeindebann von Nuglar, dient jedoch über eine lange Leitung der Wasserversorgung von Seltisberg.

Ausklang Ausklingen liessen wir den Anlass in der alten Brauerei, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Urs Pfirter demonstrierte uns den Klang des Hauptrogensteins in Form eines Natur-Xylophons. Mente et malleo! (Mit Verstand und Hammer - Geologengruss)
Für Nebelfrei Lorenz Guldenfels

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